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Mobilrechner

Was bringt Mobile-Optimierung – der Mobile-Rechner

17 Prozent aller Web-Site-Aufrufe kommen mittlerweile von mobilen Endgeräten (Handys oder Tablets) und in Zukunft nimmt diese Zahl noch erheblich zu. Gerade in Europa sind die Zuwachsraten enorm. Shops ohne eine Mobile-Lösung und viel Mobile-Traffic verlieren also schon jetzt Umsatz. Wie sich dieser Umsatzverlust darstellt und wie man ihm entgegenwirken kann, demonstriert der Mobile-Rechner. Der Mobil-Rechner stellt den Mobil-Umsatz und den Nicht-Mobil-Umsatz (Desktop-Umsatz) gegenüber und verdeutlicht, wie sich diese Kennzahlen durch eine Erhöhung des Mobiel-Traffics verändern können. Als Optimierungshebel hat man die Conversion Rate und den durchschnittlichen Warenkorbwert (jeweils für Mobile und Desktop) zur Verfügung. Die Startwerte des Mobile-Rechners gehen von einem nicht mobile optimierten Shop aus, bei dem die mobilen Werte (Warenkorbwert und Conversion Rate) deutlich gegenüber denen des Desktop-Traffics abfallen.

Geben Sie Ihre Werte ein und überprüfen Sie, wie sich Ihr Umsatz durch den Anstieg des Mobile-Traffics verändert. Optimieren Sie ihre mobile Conversion Rate und schauen sie entspannt in die Zukunft:

Traffic gesamt? [Visitor]
Mobile Traffic in Prozent
% Mobile Traffic
Umsatz

Gesamt: (100%)
Desktop: (%)
Mobile: (%)

Traffic

Gesamt: (100%)
Desktop: (%)
Mobile: (%)

Conversion Rate Mobile
%
∅ Warenkorbwert Mobile

Conversion Rate Desktop
%
∅ Warenkorbwert Desktop

Durch den Mobile-Rechner wird deutlich wie sich ein Anstieg des Mobile-Traffics ohne eine Veränderung der anderen Werte (wie z.B. Erhöhung des allgemeinen Traffics) auf den Umsatz eines Web Shops auswirkt. Bei einem nicht mobile optimierten Shop kommt es zwangsweise zu einem Umsatzrückgang, da immer mehr Benutzer mit mobilen Endgeräten surfen und somit schlechter konvertieren. Als Reaktion auf den erhöhten Mobile-Traffic braucht man eine Mobile-Lösung, die die mobile Conversion erhöht. Hierfür gibt es ein paar ernstzunehmende Alternativen aus denen man wählen kann:

  • Responsive Design,
  • ein seperates Mobile-Template mit Mobile-Weiche oder
  • eine App oder auch zwei oder drei

Die Wahl der richtigen Lösung hängt stark von den gegebenen Ressourcen und von der Art des Mobile-Traffics ab. Eins sollte man hierbei beachten: Mobil-Traffic ist nicht gleich Mobile-Traffic. Es lassen sich Handys und Tablets sowie die verschiedenen Betriebssysteme iOS, Android und Mircosoft separieren. Mit Hilfe der Web-Analyse erhält man einen detailierteren Einblick auf die Kennzahlen für der verschiedenen Devices. Auf Basis dieser Kennzahlen lässt sich dann eine fundierte Entscheidung treffen. Mit der Einführung ist dann aber nicht Schluss: Analog zum „normalen“ Shop muss auch die Mobile-Lösung kontinuierlich optimiert werden.

Infografik: 17 Prozent des Web-Traffics sind mobile | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Abschließend lässt sich festhalten, dass durch die Einführung einer Mobile-Lösung zusätzlicher Aufwand in allen Bereichen der Entwicklung ensteht. Es muss doppelt konzipiert, gegebenenfalls doppelt entwickelt und doppelt getestet werden. Mit Blick auf die Zukunft und auf den Rest der Welt (siehe Abb. von Statista) sollte sich dieser Aufwand allerdings lohnen. Also handeln Sie! Aussitzen ist keine Alternative, denn der Mobile-Traffic kommt auf jeden Fall. Versprochen;) Jeden Tag verliert ein nicht optimierter Online-Shop Geld. Dies spürt man schon bald im Portmonee.

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